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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Entscheidend“, so der Ã–sterreicher weiter, seien „nicht nur die Qualität, sondern auch die Mentalität, der Kampfgeist und die Körpersprache“.  <p> St. Pauli hingegen muss in jedem Falle auf Christopher Buchtmann (Schambeinreizung) und Marc Hornschuh (Rückenverletzung) verzichten. Ryo Miyaichi befindet sich nach seinem Kreuzbandriss zudem noch im Aufbautraining.  <p>  Der Abgang von Abwehr-Chef Ewerton (Leih-Ende) dürfte offenbar schwerer wiegen als vermutet. Zumindest konnte ihn Giuliano Modica, der im Sommer aus Dresden kam, im Auftaktspiel noch nicht gleichwertig ersetzen. <p> Klar ist aber auch: „Fehler werden in der Liga schneller bestraft und Spielständen hinterherrennen wird aufgrund der guten Leistungsdichte in der 2.Liga doppelt schwer“, wie Mittelfeldspieler Dominic Peitz warnte. <p>  Sah es zu Mitte der Rückrunde noch danach aus, als würde Holstein Kiel die gute Ausgangsposition nach der Hinrunde endgültig verspielen, hat das Team von Markus Anfang rechtzeitig zur heißen Saisonphase zurück in die Erfolgsspur gefunden.  </pre>


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<pre>Durch das 2:2 im Karlsruher Wildpark bekamen die Aufstiegsambitionen Kaiserslauterns einen herben Dämpfer. Angesichts von nur zwei Punkten Rückstand auf Rang 3 ist aber noch nichts verloren. Am Sonntag braucht der FCK jedenfalls einen Sieg – und zu Hause können die Roten Teufel bislang auf eine 8-5-3-Bilanz blicken. Kein anderes Team holte daheim mehr Dreier und nur Hannover holte im eigenen Stadion noch einen Punkt mehr.  <p> Der FC Magdeburg weiß wohl selber nicht, wie er auf St. Pauli ohne Gegentreffer und damit auch im vierten Zweitligaspiel ungeschlagen bleiben konnte. Die Hertha atmet nach dem 5:0 gegen fürth dagegen auf und rechnet sich auch an der Elbe etwas aus – zu Recht.  <p>  Montag, 30. Oktober 2017 um 20:30 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Hoffnungen auf einen Heimdreier dürfte den Nürnbergern ein Blick auf die Bilanz gegen den FCI machen. In bislang fünf ausgetragenen Duellen stehen eindrucksvolle vier Siege für den Club zu Buche. Aber: Im letzten Pflichtspiel in der Zweitliga-Saison 2014/2015 reichte es nur zu einem 1:1-Unentschieden. <p>  Konnte der FC Kaiserslautern den eigenen Ansprüchen in den vergangenen Spielzeiten ohnehin nur selten gerecht werden, ist der Traditionsverein zu Beginn der laufenden Spielzeit endgültig am Tiefpunkt angelangt.  </pre> 


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<pre> Nach alldem rate ich zum Hannover Köln Tipp „Doppelte Chance X2 & Beide Teams treffen“. Von VBET Sportwetten gibt es hierfür eine hübsche Quote von 1,98.  <p> für die neun Spiele des 28. Spieltags der Bundesliga habe ich für euch wieder fundierte Prognosen erstellt. Mit sechs richtigen Tipps war das letzte Zweitliga-Wochenende mal wieder ziemlich erfolgreich – und mindestens genauso erfolgreich soll natürlich auch das kommende Wochenende werden. Deswegen: Keine Zeit verlieren und direkt rein ins Getümmel!  <p>  Freitag, 28. Oktober 2016 um 18:30 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Der Termin in Bielefeld könnte nun unter Umständen aber eine seltene Ausnahme besorgen: Von der Abwehr der Arminen wird derzeit nämlich noch weitgehend unerforschtes Land beschritten. <p>  In den letzten sechs Spielen konnten die 98er von 18 möglichen Zählern gerade einmal zwei Punkte erobern und müssen den Blick in der Tabelle vor dem Duell mit Union Berlin klar nach unten richten.  </pre>


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<pre> Die Partie gegen den FCK nicht mitgerechnet warten die 98er seit 12 Liga-Partien auf einen Sieg und stellen damit aktuell das mit Abstand formschwächste Team der Bundesliga.  <p> „Abstiegskampf pur“ ist am siebten Spieltag beim Duell zwischen Arminia Bielefeld und dem FC Nürnberg angesagt. Doch während die Bielefelder als Tabellen-15. erwartungsgemäß von Anfang an mittendrin im Kampf um den Klassenerhalt stecken, haben die Nürnberger völlig überraschend die „Rote Laterne“ des Tabellenletzten in den Händen.   <p> Insbesondere in der Offensive konnte der einstige Bundesligist bislang überzeugen. Mit 19 Treffern verfügt Nürnberg derzeit über den torhungrigsten Angriff der gesamten Liga. Allein in den letzten drei Begegnungen erzielte der Club dabei starke 12 Treffer. <p>  Einzig die solide Heimbilanz hält die fürther aktuell noch in der Spur. In den ersten sechs Spielen vor heimischer Kulisse konnte der Ex-Bundesligist immerhin drei Siege einfahren und hat damit neun der elf Saisonzähler in den bisherigen Heimspielen ergattert.  <p> Gegen die Darmstädter geht Regensburg im letzten Heimspiel der Saison wiederum favorisiert in die Begegnung.  </pre>


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<pre> Immerhin: In den letzten vier Spielen gegen den SV musste Bochum nur eine Niederlage hinnehmen. Zuletzt siegte der VfL am fünften Spieltag der Hinrunde mit 2:1 in Darmstadt.  <p> Mittlerweile warten die Heidenheimer seit fünf Liga-Begegnungen auf einen „Dreier“ und konnten von 15 möglichen Punkten nur zwei Zähler einfahren. Mitverantwortlich für die Heidenheimer Misere ist fraglos die abstiegswürdige Heimbilanz.  <p>  Dass die Duisburger mit acht Siegen, fünf Unentschieden und sechs Niederlagen nur über eine durchschnittliche Bilanz verfügen, spricht dabei für sich. Am 20. Spieltag trifft der MSV nun auf den FC Heidenheim, der seinerseits im Tabellenkeller einen Big-Point einfahren konnte. <p>  Die Enttäuschung über die verpasste Chance, sich mit einem Sieg als ernstzunehmender Aufstiegskandidat in Stellung zu bringen, dürfte sich beim SV Sandhausen in Grenzen halten.  <p> Dass sich mit Pollersbeck, Koch oder Heubach etliche Garanten des im Mai gefeierten Klassenerhaltes neu orientierten, hat den Verein um seine letzte Kernkompetenz beraubt — in der anno 2016/17 zweitbesten Hintermannschaft waren jüngst oftmals chaotische Zustände zu konstatieren.  </pre>


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